Mit diesem Modul kann im Bestellprozess eine Kostenstelle erfasst werden – wahlweise als freiwillige Angabe oder als Pflichtfeld. Die Eingabe erfolgt direkt im Kassenbereich auf der Adresseingabe-Seite.
Die eingegebene Kostenstelle wird im Vorgang gespeichert und automatisiert an nachgelagerte Systeme wie die Warenwirtschaft oder CosmoFaktura übergeben. Sie erscheint zusätzlich in der Bestellübersicht sowie in den automatisch generierten Bestellbestätigungen per E-Mail.
Auch für Auswertungen steht die Information zur Verfügung: Im erweiterten Reporting-Export sind alle verwendeten Kostenstellen enthalten und ermöglichen so eine transparente und nachvollziehbare Analyse der Bestellungen nach Kostenstellen.
Hinweis: Das Modul kann auch abhängig von der Kundengruppe aktiviert werden. So lässt sich steuern, ob und wie die Kostenstellen-Eingabe bei bestimmten Kunden(gruppen) zur Anwendung kommt – beispielsweise nur bei Geschäftskunden oder spezifischen internen Abteilungen.
Ein Kunde tätigt eine Bestellung und gibt dabei – sofern aktiviert – eine Kostenstelle an. Diese wird systemseitig mit dem Vorgang verknüpft und durchgängig in den relevanten Systemen weiterverwendet, um eine korrekte buchhalterische Zuordnung sicherzustellen.
Es wird eine Funktion zur Steuerung von Kostenstellen-Eingaben im Bestellprozess benötigt. Diese soll ermöglichen, dass Bestellungen einer bestimmten Kostenstelle zugewiesen werden können – je nach Konfiguration freiwillig oder verpflichtend.
Die Funktion soll eine präzise Zuordnung von Bestellungen zu internen Buchungseinheiten ermöglichen und somit zur Optimierung interner Abrechnungs- und Auswertungsprozesse beitragen.